Klassiker: Diese
Kategorie enthält die besten und bekanntsten Drinks,
die nicht in Vergessenheit geraten sind. Klassiker
dürfen in einer renommierten Bar nicht fehlen. Bei
einem Klassiker kann man sich wirklich sicher sein,
dass er einen exzellenten oder ausgefallen Geschmack
besitzt. [zu
den Rezepten] |

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Wodka: Man schätzt
Wodka vor allem aufgrund der Stärke und Reinheit.
Außerdem ist Wodka geschmacks- und
geruchsneutral. Der Wodka bildet die Grundlage für einige
Cocktail-Favoriten. Wie zum Beispiel: "Bloody
Mary", "Casablanca" und "Harvey
Wallbanger". [zu den
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Gin:
Nachdem der Gin lange Zeit die
Spirituose für den armen Mann war, entwickelte man
den derb gesüßten Branntwein weiter zu dem
verfeinerten "Dry Gin". Heute ist Gin aus
Bars nicht mehr weg zu denken - der Gin ist
salonfähig geworden. Prominente Drinks wie
der "Martini Dry" sind maßgeblich durch
den Gin bestimmt. [zu den
Rezepten]
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Whisky: Whiskyliebhabern
ist es oftmals ein Dorn im Auge, auf der Speisekarte
ein Cocktail mit Whisky zu finden. Tatsächlich
bildet aber Whisky die Grundlage für einige erwähnens- werte
Klassiker, wie den "Manhattan" und den
"Hot Toddy". Vor allem der Canadian Whisky
wird in Mixgetränken auf Grund seiner Leichtigkeit
geschätzt. [zu den
Rezepten]
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Rum: Rum bringt ein
Stück Karibik in den Cocktail. Die aus Zuckerrohr
gebrannte Spirituose variiert in Geschmack und
Stärke. Besonders beliebt ist Rum aus Jamaika,
Barbados und Kuba. Der wahrscheinlich beliebteste
Drink aus Rum ist der
"Daiquiri". Zusammen mit Wodka ist
der Rum die wichtigste Spirituose in jeder Bar. [zu den
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Tequila: Der
Tequila ist eine Spirituose die sich steigender
Beliebtheit erfreut. In Mexiko aus der Agavenpflanze
hergestellt, ist Tequila vor allem dafür bekannt,
dass er das Gemüt "weckt". Es gibt
verschiedene Methoden den Tequila zu trinken. Barexperten
sagen dem Tequila eine große Zukunft voraus. [zu
den Rezepten]
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Cognac
und Brandy: Besonders
zum puren Genuss geeignet, bringen Cognac und Brandy
aber
auch in ein Mixgetränk einige interessante Aromen
ein. Ihren charakteristischen Geschmack und die
Farbe erhalten sie durch den langsamen Reifeprozess in Eichenfässern.
Besonders populär sind "Sidecar" und
"Brandy Alexander". [zu den
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Likör: Bei
Likören handelt es sich um das alkoholische
Gegenstück zum Sirup. Von fast jeder Fruchtsorte
gibt es einen Likör. Im Cocktail ist Likör der
"Geschmacksverstärker". Zusätzlich
bestimmt er die Farbe. Exotische Trendliköre,
wie Passoa oder Malibu liegen voll im Trend. [zu den
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Champagner: Champagner
verleiht dem Cocktail die nötige Frivolität. In
den besten Champagnercocktails wird neben Champagner
nur eine weitere Zutat wie zum Beispiel Orangensaft
oder Weinbrand verwendet. Champagner-Cocktails
sollten allerdings nie im Shaker zubereitet werden. [zu
den Rezepten]
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